Dieser Artikel behandelt die häufigsten Gründe, warum E-Mails, die über ProfitBoost gesendet werden, im Spam-Ordner landen können. Er erklärt Faktoren wie schlechte Absenderreputation, fehlende Authentifizierung (z. B. SPF und DKIM) und Inhaltsprobleme (wie spamverdächtige Keywords oder Formatierungen). Zudem werden umsetzbare Tipps gegeben, um die E-Mail-Deliverability zu verbessern, darunter die Überprüfung von Domain-Einstellungen, Pflege einer sauberen E-Mail-Liste und das Monitoring von Engagement-Kennzahlen. Durch die Befolgung dieser Richtlinien können Nutzer die Effektivität ihres E-Mail-Marketings steigern und die Wahrscheinlichkeit reduzieren, dass E-Mails als Spam markiert werden.
INHALTSVERZEICHNIS
Versand von einer öffentlichen Domain
DMARC
Listenhygiene & Listensammlung
Interner E-Mail-Versand
Häufig gestellte Fragen
Verwandte Artikel
Versand von einer öffentlichen Domain
Wenn du E-Mails von kostenlosen Domains wie gmail.com oder yahoo.com sendest, landen deine Nachrichten wahrscheinlich im Spam. Nutze eine eigene Domain, die zu deinem Branding passt.
Siehe dazu unseren Leitfaden: Dedicated Email Sending Domains Overview & Setup
DMARC
Wenn deine Domain eine DMARC-Policy hat, du sie aber nicht mit deinem SMTP-Provider verifiziert hast, landen E-Mails wahrscheinlich im Spam. Prüfe die Anweisungen deines SMTP-Providers, um sicherzustellen, dass ProfitBoost-E-Mails DMARC bestehen.
Listenhygiene & Listensammlung
Wenn die technischen Voraussetzungen erfüllt sind, sind Listenhygiene und Listensammlung entscheidend für die Deliverability. Achte darauf:
Alle Abonnenten auf deiner Liste haben direkte Zustimmung zum E-Mail-Empfang gegeben.
Cold Subscribers werden regelmäßig aus der Liste entfernt.
Formulare sind durch Double Opt-in gesichert.
Weitere Infos: Introduction To Email Deliverability
Interner E-Mail-Versand
Versendest du Nachrichten an dieselbe Domain, von der sie gesendet werden? Beispiel: info@exampledomain.com an susan@exampledomain.com. Solche internen E-Mails landen häufig im Spam, da die Mailbox denkt, sie wird „gespooft“.
Für Tests: Verwende kostenlose E-Mails wie gmail.com.
Für regulären internen Versand: Lasse die IP-Adresse deines SMTP-Providers in der Domain-Whitelist eintragen.
Probleme mit Versandvolumen oder -frequenz
Mailbox-Provider überwachen, wie oft und wie viele E-Mails du sendest. Plötzliche Volumenspitzen können Alarm auslösen.
Lösung:
Domain schrittweise „aufwärmen“, Volumen langsam steigern.
Konsistenter Versandplan.
Keine langen Pausen gefolgt von großen E-Mail-Blasts.
Inhalt löst Spam-Filter aus
Auch bei korrekter Authentifizierung kann der E-Mail-Content Spam-Filter triggern.
Problematische Inhalte:
Übermäßige Werbewörter (z. B. „Free $$$“, „Act Now“)
Zu viele Bilder, zu wenig Text
Link-Shortener (z. B. bit.ly)
Große Anhänge oder inkompatible Formate
Lösung:
Klar und konversationell schreiben
Ausgewogenes Verhältnis von Text und Bildern
Direkt auf die Website verlinken, keine Shortener nutzen
Häufig gestellte Fragen
F: Wie teste ich, ob E-Mails im Spam landen, bevor ich sie verschicke?
A: Nutze E-Mail-Testtools, die Inhalt und Absenderreputation prüfen, oder sende Testmails an verschiedene Anbieter (Gmail, Yahoo usw.).
F: Was tun, wenn meine Domain eine schlechte Absenderreputation hat?
A: Senderreputation verbessern durch schrittweise Erhöhung des Versandvolumens, regelmäßige Listenbereinigung und aktives Engagement zur Steigerung der Open-Rates.
F: Wie oft sollte ich meine E-Mail-Liste bereinigen?
A: Empfohlen alle 6–12 Monate. Entferne inaktive Abonnenten, um eine gesunde Liste zu erhalten und Deliverability zu verbessern.
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