Workflow Trigger – LinkedIn Lead Form eingereicht

Was ist der LinkedIn Lead Form Submitted Trigger?

Der LinkedIn Lead Form Submitted Trigger schreibt einen Kontakt sofort in einen Workflow ein, sobald ein LinkedIn Lead Gen Formular eingereicht wird, das mit deinem HighLevel-Konto verbunden ist.

Du kannst ihn verwenden, um sofortige Follow-ups auszulösen, Leads zuzuweisen, Opportunities zu erstellen oder Nurture-Automationen zu starten – abhängig davon, von welcher Seite der Lead kommt und welche Daten übermittelt wurden.


Trigger-Details

Feldname

Beschreibung

Pflicht

Page

Die LinkedIn Seite, die das Lead-Formular besitzt. Filtert, welche Submissions den Workflow starten

Nein


Verfügbare Operatoren in Filtern

Operator

Beschreibung

Is (Exact Match)

Triggert nur bei exakter Übereinstimmung

Contains Phrase

Triggert, wenn der Wert die angegebene Phrase enthält

Does Not Contain Phrase

Triggert, wenn die Phrase nicht enthalten ist

Is Empty

Triggert, wenn kein Wert vorhanden ist

Is Not Empty

Triggert, wenn ein Wert vorhanden ist


Key Benefits des LinkedIn Lead Form Submitted Triggers

Diese Vorteile helfen dir, Workflows effizient zu strukturieren und LinkedIn Leads schneller zu konvertieren:

  • Speed-to-lead: Sofortige Verarbeitung nach Submission für schnelle Kontaktaufnahme

  • Präzises Routing: Leads können anhand von Page oder Custom Fields zugeordnet werden

  • Saubere Datenstruktur: Durch Mapping und Duplikaterkennung bleibt dein CRM konsistent

  • Automatisierte Follow-ups: E-Mails, SMS, Tasks und Opportunities laufen automatisch

  • Besseres Reporting: Klare Zuordnung der Lead-Quelle für Kampagnenanalyse


Voraussetzungen

  • LinkedIn Lead Ads Integration in Einstellungen → Integrationen verbunden

  • Mindestens ein veröffentlichtes Lead Gen Formular

  • Sauberes Field Mapping (z. B. Email, Phone, Company, Job Title + Custom Fields)


Filter Logik & Best Practices

  • Filter wirken als UND-Verknüpfung

  • Beginne mit breiten Filtern (z. B. Page) und verfeinere später

  • Nicht zu viele Filter am Anfang setzen

  • Pro LinkedIn Page möglichst eigene Workflows verwenden


Empfohlene Workflow Einstellungen

  • Re-Entry erlauben: für Tests oder Mehrfach-Submissions

  • Stop on Response: um Follow-ups nach Antwort zu stoppen

  • Execution Logs nutzen: zur Kontrolle, ob Leads korrekt verarbeitet wurden


So richtest du den LinkedIn Lead Form Submitted Trigger ein

1. Workflow öffnen

Gehe zu Automation → Workflows und klicke auf Create Workflow.


2. Trigger hinzufügen

Klicke auf Add Trigger im Workflow Builder.


3. Trigger auswählen

Wähle LinkedIn Lead Form Submitted aus der Liste.


4. Trigger benennen

Vergib einen klaren Namen, z. B.:

  • LinkedIn Lead Form Submitted

  • LinkedIn Leads – Page Filtered


5. Filter hinzufügen

Klicke auf Add filters und wähle Felder aus Standard- oder Custom Fields.


6. Page Filter setzen

  • Page → Is → wähle die LinkedIn Seite
    Damit werden nur Leads dieser Seite verarbeitet.


Trigger testen

  • Test-Lead über LinkedIn Campaign Manager absenden

  • Kontakt in HighLevel prüfen

  • Workflow Execution Logs öffnen

  • Prüfen, ob Trigger und Actions ausgeführt wurden


Häufige Fragen

F: Muss ich den Page Filter setzen?
Nein, aber er wird empfohlen, um Leads sauber zu trennen.

F: Werden doppelte Leads erstellt?
Nein, bestehende Kontakte werden aktualisiert (basierend auf Email/Telefon).

F: Wie schnell kommen Leads an?
In der Regel nahezu in Echtzeit, mit kurzer Sync-Verzögerung.

F: Kann ich mehrere Pages in einem Workflow nutzen?
Ja, entweder über mehrere Workflows oder über Filter + Bedingungen.

F: Wo sehe ich, ob der Trigger ausgelöst wurde?
Im Bereich Enrollment History / Execution Logs des Workflows.


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